1. Diese Tagung alleine wird aber wohl kaum ausreichen, die Handlungsfähigkeit der Teilnehmer im Umgang mit krisengefährdeten Kindern und Jugendlichen nachhaltig sicherzustellen. Er kann daher nur einen ersten Schritt in diese Richtung bedeuten. In weiteren, sich daran anschließenden Schritten wird nach meiner Einschätzung Vieles davon abhängen, ob und wo die Teilnehmer weiteren Gesprächsbedarf sehen. Dies kann neben dem Angebot von Supervisionen (in Gruppen) auch das Angebot psychologischer Begleitung bzw. Beratung entstehender Netzwerke oder sonstiger (Klein)Gruppen umfassen. Alle mit der Konzeption der Tagung Beteiligten bringen insofern die nötige situative und ergebnisoffene Bereitschaft mit, diesen Kongress auch in seiner inhaltlichen Nachbereitung zu begleiten.

    Darüber hinaus setze ich mich dezidiert dafür ein, dass Pädagogen, die später vorrangig mit Kindern und Jugendlichen beruflich in Kontakt kommen, bereits in ihrer Ausbildung entsprechende Kenntnisse erlangen.

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